Lürzer - Training Coaching Mediation
 "Learning business by doing business"

SimulTrain® Projektmanagement mit dem Projektsimulator

SimulTrain® ermöglicht die Simulation der Durchführung eines Projektes mittlerer Größe, mit allen Ereignissen, die auch in der Realität vorkommen: die Kundin, die plötzlich das Pflichtenheft abändern will, die AbteilungsleiterInnen, die die notwendigen Ressourcen nicht zur Verfügung stellen wollen, technische Probleme, die im ungünstigsten Moment auftauchen, usw. Außerdem beinhaltet die Simulation ein sehr realitätsnahes Modell der menschlichen Faktoren, das gleichzeitig die individuelle Motivation, das Verantwortungsgefühl und den Teamgeist in Betracht zieht. Jede Entscheidung, die getroffen wird hat Konsequenzen für Kosten, Termine aber auch für die menschlichen Faktoren.


Zielgruppen

Projektmanagement wird immer mehr zu einer neuen Unternehmenskultur. Deshalb sollen Linienverantwortliche in die Projektmanagement- Ausbildung integriert werden, denn nur, wenn sie die Projektlogik verstehen, werden sie eine entsprechende Unterstützung für die ProjektleiterInnen sein. Die Simulation ist geeignet für:

  •  ProjektleiterInnen

  •  ProjektmitarbeiterInnen

  •  Linienverantwortliche


Lernziele

Nach dem Seminar können die TeilnehmerInnen:

  • dynamische Prozesse managen

  • mit Projektmanagement-Werkzeugen arbeiten

  • auf die typischen Situationen in Projekten richtig reagieren

  • Team-Entscheidungen auch in Stress-Situationen treffen

  • ein Projekt planen und eine Risikoanalyse durchführen

  • erkennen, welche Punkte in der jeweiligen Phase eines Projektes entscheidend sind

Projektdefinition und Projektplanung

  • Formulierung und Überprüfung der Projektziele

  • Projekt-Strukturplan, Netzplan, kritischer Pfad

  • CPM und PERT

  • Risikomanagement

  • Methoden für die Schätzung von Dauer und Kosten

Projektaufbau, Team und Organisation

  • Profil und Rolle der ProjektleiterInnen

  • Organisationsformen von Projekten

  • Konflikte in der Matrix-Organisation

  • Responsibility Chart

  • Entscheiden im Team

Projektablauf, Projektmanagement-Software

  • Kontrolle der Kosten, Überwachung der Termine

  • Was tun im Falle von Überschreitungen

  • Qualitätsmanagement

  • Einsatzgebiete der Projektmanagement-Software

Team - Lernen

Das Training erfolgt in Kleingruppen (4 Personen). Vor dem PC-Simulator wird die Gruppe mit vielen Situationen konfrontiert, die eine schnelle Entscheidung erfordern. Die TeilnehmerInnen lernen also, als Team zusammenzuarbeiten und zu entscheiden. Der Simulator ist ein ausgezeichnetes Mittel zur Teambildung.

 

Der Simulator als Werkzeug

Stellen Sie sich einen PC vor, der Ihnen ermöglicht, sich frei in der Firma zu bewegen. Sie sind im Büro der Projektleiterin und müssen ihre Entscheidungen treffen. Wo Sie alle Dokumente zur Verfügung haben: Gantt-Diagramm, Netzplan, Projektstatus und vieles mehr. Sie besitzen außerdem vollständige Dossiers über alle MitarbeiterInnen des Unternehmens: Foto, Lebenslauf, Qualifikationen und Profil. In Ihrem Büro verfügen Sie auch über ein Telefon, das Ihnen ermöglicht Meetings einzuberufen oder Ihre Projekt-MitarbeiterInnen zum Mittagessen einzuladen. Die ProjektmitarbeiterInnen kommunizieren mit Ihnen per Telefon, Voice-Mail oder e-mail. Sie werden über alles, was sich in Ihrem Projekt ereignet, informiert.

 

Die Simulation ist real....

..., mit allen Risiken wie in realen Projekten: eine Kundin, die plötzlich das Pflichtenheft abändern will, die AbteilungsleiterInnen, die die notwendigen Ressourcen nicht zur Verfügung stellen wollen, technische Probleme, die im ungünstigsten Moment auftauchen, usw. In jeder Situation müssen die TeilnehmerInnen Entscheidungen unter Stress treffen, mit Berücksichtigung aller Parameter eines Projektes.

 

 

Wie im realen Leben hat jede Entscheidung Einfluss auf alle Beteiligten eines Projektes. Eine Entscheidung kann zum Beispiel die Geschäftsleitung zufrieden stellen, zugleich jedoch zu einer Unzufriedenheit bei den MitarbeiterInnen führen was wiederum eine verminderte Produktivität, eine höhere Anzahl von Fehlern und eine erhöhte Abwesenheitsquote zur Folge hat. In der Simulation erfahren die TeilnehmerInnen, wie sich ihre Aktionen in den komplexen Systemen Projekt und Unternehmen auswirken. Auf die Berücksichtigung der menschlichen Faktoren wird dabei besonderes Augenmerk gelegt.

 

Der Simulator stimuliert den Lernprozess

Wir wissen alle, dass wir aus Fehlern lernen. Das Dumme ist nur, dass Fehler in einem Projekt teuer zu stehen kommen. Hier kommt der Nutzen des Simulators voll zur Entfaltung:

Die Fehler sind nur virtuell, ermöglichen aber einen effektiven Lernprozess.

 

Seminardauer und -ablauf

In 3 Tagen lernen die TeilnehmerInnen ein Projekt zu strukturieren, den Ablauf zu steuern und die Projektmanagement-Werkzeuge zu benutzen. Am Vormittag lernen sie jeweils die Grundsätze des Projektmanagements kennen, wie sie mit den typischen Fallen umgehen und wie man sie meidet. Am Nachmittag benutzen Sie den Projektsimulator, um das Gelernte gezielt in die Praxis umzusetzen, innovative Lösungen zu suchen und verschiedene Strategien auszuprobieren. Am Ende eines Seminartages schreibt jede(r) TeilnehmerIn die wichtigsten Punkte auf, die er/sie gelernt hat. Die meisten zählen jene Punkte auf, die sie während der Simulation nicht so gut beherrscht hatten. Ein Simulator ist ein Werkzeug, welches das Lernen auch durch Fehler ermöglicht, also eine sehr wirksame Methode.

Nach Abschluss des Seminars erhält jede(r) TeilnehmerIn zur Erinnerung einen TeilnehmerInnenbericht mit den erarbeiteten Erkenntnissen und einer Fotodokumentation.

Die Paul Lürzer KEG kooperiert bei diesen Seminaren mit SIC-Consulting.